Die Naturgruppen

Waldgruppe

Wiesengruppe

Das Konzept der Naturgruppen

Das heutige Leben ist geprägt von einer unnatürlichen und technisierten Lebensweise, die uns oft zu wenig Gestaltungsfreiraum lässt. Vorgaben und Vorfertigungen, die keinerlei Kreativität mehr zulassen, berauben uns unserer Fantasiekräfte. In vielen Bereichen fehlt es an Ursprünglichkeit, die den Kreislauf der Natur und des Lebens widerspiegelt und so werden viele Sinnzusammenhänge zunehmend undurchschaubarer. Zudem werden Kinder zunehmend ihrer Möglichkeit beraubt, ihren Bewegungsdrang und die damit verbundene Freiheit, die schlussendlich zur individuellen Entfaltung und Entwicklung führt, auszuleben. Die Wald- und die Wiesengruppe wollen diesen Gegebenheiten durch ihr naturnahes, waldorfpädagogisches Konzept entgegenwirken, indem die Vormittage zu jedem Zeitpunkt des Jahres und bei jeder Witterung im Freien verbracht werden. Zusätzlich zu den facettenreichen Möglichkeiten, welche die Natur bietet, ergänzen die Elemente der Waldorfpädagogik diesen frühkindlichen Erfahrungs-, Entwicklungs- und Gestaltungsraum. Den Kindern soll durch die naturgegebenen Elemente im Wald und auf der Wiese ermöglicht werden, ihre individuellen ganzheitlichen Naturerfahrungen zu machen. Innerhalb dieses geschützten, tragenden Rahmens können sie sich ebenso frei und selbstbestimmt bewegen, spielen, die Natur selbstwirksam mit all ihren Sinnen erleben, wie sich gemäß ihrer kindlichen Entwicklung ausleben. Jedes Kind kann sich damit ein starkes Fundament für sein weiteres Leben aufbauen.

Das Erleben der Natur ist für die geistige Entwicklung grundlegend wichtig, denn der Mensch braucht die Natur zum direkten Überleben. Wald und Wiese sind überaus interessante, erlebnisintensive und facettenreiche Erfahrungsräume, in denen das Kind ganz individuell, je nach seiner persönlichen Entwicklungsphase, wachsen kann. Es wird ein Ort geboten, der ganz ohne künstliches Konstruieren auskommt und eine authentische, wahrhafte, nachvollziehbare Umgebung für das Kind bietet. Gestaltungsfreiräume sowie die Ausbildung des Sinnes für das Schöne und Einzigartige in der Natur regen das Kind in seiner spielerischen individuellen Entwicklung an. Man kann sagen, dass die Natur als weiterer Erzieher fungiert. Arbeiten in und mit der Natur, bei denen die Umgebung gepflegt, gefördert und unterstützt wird, statt sie zu zerstören, schaffen einen unmittelbaren, nachvollziehbaren Bezug zum Leben und tragen Sorge dafür, dass sich das Kind in Selbstwirksamkeit erfährt. Es wird nachhaltig für das spätere Leben sensibilisiert. Ferner erfahren die Kinder, Verantwortung gegenüber dem Schutz der Natur zu übernehmen. Nirgendwo sonst gibt es mehr Anlässe zum Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen als in der Natur. Es wird eine allumfassende Wahrnehmung des Jahreslaufes, der Gerüche, der Farbvielfalt, des Wachstums sowie der Erfahrung verschiedenster Materialien ermöglicht. Diese Vielfalt an sinnlichen Eindrücken macht den Menschen beweglich, sowohl im Körperlichen als auch in seinen Denkprozessen.

Der Umgang in und mit der Natur regt im Kind ein tiefes Innenleben an, das wiederum eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung der Persönlichkeit ist. Dadurch, dass die Kinder in ihrer natürlichen Entfaltung liebevoll unterstützt als auch begleitet werden, können sie sich in einem geschützten Umfeld ausprobieren. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risikobereitschaft der Kinder und gegebener Sicherheit, Scheitern und „Gewinnen“ tragen dazu bei, die eigenen Kräfte kennen- und einschätzen zu lernen, woraus letztendlich eine ausgeprägte Eigenwahrnehmung und Selbstsicherheit entsteht. Ganz nebenbei bilden sich dabei auch die kooperativen sozialen Kompetenzen aus, denn oftmals bedarf es Hilfe, um einen schweren Stein oder Ast zu transportieren, sodass ein Wechselspiel zwischen dem Ich und dem Wir entsteht. Aufgrund der Tatsache, dass niemals zwei absolut identische Dinge in der Natur existieren (jeder Stock, jedes Blatt ist singulär) schult sowohl das Spielen als auch das Werken mit Naturmaterialien in hohem Maße die Kreativität der Kinder und fördert so ihre Problemlösekompetenz. Den Kindern wird es ermöglicht, sich auf einem großen Gelände nach Herzenslust zu bewegen, zu klettern und zu spielen. So werden Konzentrationsfähigkeit und Gleichgewichtssinn ebenso wie die motorischen und sensomotorischen Fähigkeiten angesprochen. Mehr als alles moderne Spielzeug aus der Spielwarenindustrie regt die Natur das Denken, die Fantasie und die Intelligenz des Kindes an. Dieser Entwicklungsraum bietet immens viele Anregungen die kindlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern. Für die Persönlichkeitsentwicklung sind Qualitäten im Tagesgeschehen, wie beispielsweise gemeinsame Rituale, Wahrnehmen, Entwickeln, Experimentieren, Sammeln, Vergleichen, Verstehen, Gestalten, Erleben und Beobachten, wertvolle Voraussetzungen. Rücksichtnahme und Geduld seien nur zwei an dieser Stelle genannte vermittelte Werte.

Ein regelmäßiger Aufenthalt an der frischen Luft stärkt den Körper. Er schenkt ihm die Möglichkeit, ein starkes, widerstandsfähiges Immunsystem für das ganze Leben auszubilden. Eine rhythmische Lebensgestaltung sowie Regeln, die aus natürlichen Situationen heraus entstehen und für die Kinder nachvollziehbar sind (z.B. immer im Sichtbereich der Erzieher zu bleiben), geben dem Kind Sicherheit, Halt und Struktur. Innerhalb dieses tragenden Rahmens kann sich das Kind frei bewegen und sein Spiel und Leben selbstständig gestalten. Ergänzend regen künstlerische Tätigkeiten wie Malen, Singen, Eurythmie, Reigen- und Singspiele, Kneten und vieles mehr die Sprach- und Bewegungsentwicklung an. Dieses Zusammenspiel von Naturerleben und rhythmischer Lebensgestaltung ist grundlegend für die Salutogenese-Entwicklung (saluto-genese=Gesundheitsentstehung).

Die Wald- und die Wiesengruppe des Freien Waldorfkindergarten Schwetzingens bieten eine Betreuungszeit von 7:30 Uhr bis 14:00 Uhr an. Die Ferien sind identisch mit den Ferienzeiten der Hausgruppen, die sich an den Schulferien in Baden-Württemberg orientieren. Zu den bereits bestehenden Hausgruppen bieten auch die beiden Naturgruppen eine Feriengruppenbetreuung an. Hierbei besteht die Option, dass auch die Hauskinder den Erlebnisraum Wald und Wiese entdecken können. Alle Feste, Veranstaltungen und Termine werden den Eltern rechtzeitig mitgeteilt.

Gruppengröße und pädagogische Mitarbeiter: In der neuen Naturgruppe, die im September 2020 eröffnen wird, dürfen zwanzig Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt ihre Kindergartenzeit auf dem dafür vorgesehenen Wiesengrundstück und in dessen Umgebung verbringen. Gemeinsam mit zwei staatlich anerkannten Waldorferzieherinnen und einer Berufspraktikantin leben und gestalten sie den Kindergartenvormittag im Freien.

In Kooperation mit der Stadt Schwetzingen gibt es einen Gestattungsvertrag für ein 5000 qm großes Grundstück in Schwetzingen – Friedrichsfelder Landstraße/Neurott. Umgeben ist das Gelände von einem kleinen Fußweg, einem bewaldeten Grünstreifen, sowie einem asphaltierten Weg, der zum angrenzenden Häckselplatz für Grünabfälle führt. Diese Erkennungsmerkmale schaffen einen optischen Rahmen. Eine Totholzhecke sowie verschiedene Büsche und Sträucher sorgen ebenfalls für die notwendige, naturnahe Abgrenzung. Als Unterstand/ Schutzhütte dient ein Bauwagen, der als Unterschlupf bei schlechtem Wetter genutzt werden kann und Platz für Intensiv-Tätigkeiten oder als Rückzugsort bietet. Außerdem wird er als Materiallager (z.B. für Wechselkleidung, Mal- und Werkutensilien) genutzt. Der Bauwagen ist mit einer Gasheizung ausgestattet und verfügt über eine Küchenzeile, in der unter pädagogischen Aspekten die Mahlzeiten zubereitet werden. In einem separaten Häuschen befinden sich drei Komposttoiletten. Zwei Vorrichtungen um regelmäßig die Hände waschen zu können finden darin ebenfalls ihren Platz. An den Wandertagen hat jedes Kind ein eigenes kleines feuchtes Stoffhandtuch im Rucksack dabei, um sich damit die Hände reinigen zu können. Nicht nur der Bauwagen, sondern das gesamte Gelände ist über einen asphaltierten Feldweg mit dem Auto zu erreichen. Dies trägt dafür Sorge, dass Eltern und Personal ebenso wie Rettungskräfte schnell und ungehindert Zugang erhalten. Sollte es aufgrund von Not- und Schlechtwettersituationen nicht möglich sein das Gelände zu nutzen, besteht die Option sich in den Räumlichkeiten des dazugehörigen Freien Waldorfkindergartens Schwetzingen aufzuhalten. In diesem Fall wird ein angepasster Tagesablauf stattfinden, auf den sich die Erzieher*innen mit notwendigen Materialien und Angeboten für die Kinder gesondert vorbereiten. Bei plötzlich auftretendem Schlechtwetter kann in den Vereinsräumen des angrenzenden Kleingartenvereins Schutz gesucht werden.

Die Waldgruppe

Glaube mir, ich habe es erfahren,

du wirst ein Mehreres in den Wäldern finden als in den Büchern;

Bäume und Steine werden dich lehren,

was kein Lehrmeister dir zu hören gibt.   

Bernhard v. Clairvaux (um1091)

Beschreibung und Ausrichtung

Die Waldgruppe ist eine Kindergartengruppe, in der bis zu 20 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt betreut werden.

Zwei pädagogische Fachkräfte verbringen mit den Kindern den Vormittag im Wald. Unterstützt werden sie von einer Praktikantin im freiwilligen Sozialen Jahr.

Alle Kolleginnen besuchen die angebotenen Regionaltagungen der Vereinigung der Waldorfkindergärten Baden-Württembergs und verpflichten sich in ihrem Arbeitsvertrag, sich regelmäßig fort- und weiter zu bilden, vor allem in den Bereichen der Waldorfpädagogik und Erlebnispädagogik im Elementarbereich.

Das Gelände für die Gruppe liegt im Oftersheimer Wald, hinter dem Friedhof. Der Wald ist der „Spielplatz“. Der auf dem Waldgelände stehenden Bauwagen dient während dem Tagesablauf als Aufenthaltsraum und beherbergt viele Utensilien und Materialien. Der „häusliche Wagen“ wird außerdem besonders für die nassen und kalten Tage als Wetterschutz gebraucht. Im Bauwagen befindet sich eine Rindenmulchtoilette, zwei Gaskochplatten, eine Spüle, Tisch und Bänke, eine Heizung, Garderobe und viel Lagerraum in Regalen und Schränken.

Der Aufenthalt im Wald schafft ein Gegengewicht zu unserer hektischen und lauten Alltagsumwelt, die Geräusche im Wald, die Stille und der weite Raum lassen die Kinder in Verbindung zur Natur treten. Das direkte Erleben und der Umgang mit der Umwelt ermöglicht den Kindern, sich selbst intensiv zu erleben, die eigenen Fähigkeiten auszubilden, aber auch Grenzen zu erfahren und diese Schritt für Schritt erweitern. Zum einen bietet der Wald den Kindern die Möglichkeit in Ruhe und Gelassenheit ihren Vormittag zu verbringen, zum anderen trägt der Wald ebenso dem unendlichen Bewegungsdrang der Kinder Rechnung.

Diese Erfahrungen wirken sich in hohem Maße auf das Wohlbefinden und das innere Gleichgewicht der Kinder aus und sind die beste Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung, die der Schnelligkeit der Zeit mit Selbstbewusstsein begegnen kann.

Ebenso wird durch den Aufenthalt in der freien Natur die Möglichkeit der Ausbildung des Sinnes für das Schöne und Einzigartige in der Natur geschärft; die Kinder entdecken täglich die Ästhetik von Pflanzen- und Tierwelt, von Wetterphänomenen oder erfreuen sich an einem im Sonnenlicht glitzernden Tautropfen.

Durch das Beobachten und Erfahren der Natur eignen sich die Kinder ein vielfältiges Wissen an, sie können beispielsweise Pflanzen in der Jahreszeitenfolge erleben und wissen über ihre Verwendung Bescheid.

Aufgrund der Tatsache dass niemals zwei absolut identische Dinge in der Natur existieren (jeder Stock, jedes Blatt ist singulär) schult sowohl das Spielen als auch das Werken mit Naturmaterialien in hohem Maße die Kreativität der Kinder und fördert so ihre Problemlösekompetenzen.

Die Kinder entwickeln ihre sozialen Kompetenzen, ebenso wie ihre sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten im schaffenden Spiel und Tun. Sie erleben die Kraft von gemeinsamen Ritualen, lernen bei der täglichen Essenszubereitung und dem gemeinsamen Mahl Rücksichtnahme und Geduld und unterstützen sich gegenseitig.

Berichte über die Waldkinder
Das Konzept

Waldkinder in der Natur

Jeder Tag ein besonderer Tag, im Einklang mit der Natur, im gesunden Rhythmus leben…

Waldgruppe

Sabine Valerius

Jahrgang: 1973

Familie: Mutter von drei heranwachsenden Mädchen, verheiratet.

Ausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin mit Waldorfausbildung, Mit viel Erfahrung im Kindergarten- und Hortbereich, seit März 2016 in der Waldgruppe, jetzt Gruppenleitung.

Andrea Bauni

Jahrgang: 1963

Familie: ledig

Ausbildung: Nach meiner Ausbildung habe ich viele Jahre als Krankenschwester in einer Klinik in verschiedenen Fachrichtungen gearbeitet. In meinem „zweiten Leben“ dann fast 9 Jahre als Tagesmutter, davon 7 Jahre selbstständig. Dazwischen Fortbildung zur Fachkraft für familiennahe Kinderförderung. Im Jahr 2013 habe ich erstmals als Integrationskraft und später als Krankheitsvertretung den Waldorfkindergarten und die Waldgruppe kennengelernt. Nach einer dreijährigen Ausbildung zur staatl. anerkannten Waldorferzieherin am Waldorfkindergartenseminar in Stuttgart bin ich seit September 2017 fertig. Da ich sehr naturverbunden bin und die Arbeit mit den Kindern mir sehr viel Freude bereitet, schätze ich mich glücklich, bei Wind und Wetter mit den Kindern und meinen Kollegen/innen den Tag im Wald zu verbringen.

Freizeit: In meiner Freizeit lese ich gerne, gehe wandern und bin mit Freunden unterwegs.

Toni Greta Rexing

Jahrgang 1993

Familie: ledig

Ausbildung: Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin habe ich an der Louise Otto Peters Schule abgeschlossen. Im Oktober 2019 bekam ich die Chance, ein Teil des Waldteams zu werden und arbeite seither als Vollzeitkraft. Ich freue mich auf eine harmonische und gute Zusammenarbeit.

Freizeit: Ich bin gern kreativ und male abstrakte Kunst mit Acrylfarben

Die Wiesengruppe

Spielen, schaffen und fröhlich sein auf der neuen Wiese und im kleinen Wäldchen.

Wir sind voller Vorfreude darüber, dass im September 2020 unsere neue Wiesengruppe eröffnet wird.

Hier werden bis zu 20 Kinder die Möglichkeit haben, das ganze Jahr über in und mit der Natur zu verbringen.
In der letzten Zeit waren viele fleißige Helfer auf dem Grundstück, sowie im angrenzenden Wäldchen am Schaffen, Roden und Gestalten des neuen Geländes. Dank der tatkräftigen Unterstützung hat sich schon viel auf dem Gelände getan. So wurden im Wäldchen verschiedene Plätzchen eingerichtet, Totholzhecken als optische Abgrenzung gebaut, Bäume und Pflanzen gesetzt, ein Schiff als Spielhäuschen gebaut und schon einiges gesät und gepflanzt.
Für die Ruhezeit wollen wir als nächstes eine Jurte bauen, in der wir auch in den Wintermonaten geschützt ausruhen können.

Als Schutzhütte haben wir einen Bauwagen auf unserem Gelände aufgestellt, der uns sowohl als Unterschlupf bei schlechtem Wetter dient, als auch als Materiallager.

Die Kinder haben hier genug Platz und die Möglichkeit, sich auf einem großen Gelände nach Herzenslust zu bewegen, zu klettern und zu spielen. Auch ein Häuschen mit drei Komposttoiletten wird noch errichtet. Es bleibt noch viel zu tun, aber wir haben alle große Freude daran!

Bericht im Mannheimer Morgen über die Wiesengruppe

Pressebericht der Schwetzinger Zeitung
 Autor: Isabel Schönfelder

Bericht im der Schwetzinger Woche über die Wiesengruppe

Pressebericht der Schwetzinger Woche
(ter)

Wiesengruppe

Karin Merklein

Jahrgang: 1994

Familie: ledig

Ausbildung: In Kassel habe ich zwei Jahre das Rudolf-Steiner-Institut besucht und dort die staatlich anerkannte Waldorferzieherausbildung gemacht. Danach habe ich mein Anerkennungsjahr bei den Schmetterlingen gemacht und für ein weiteres Jahr die Gruppe geführt. Nun freue ich mich auf die neue Herausforderung mit den Kindern auf der Wiese zu sein.

Freizeit: In meiner Freizeit gehe ich gern wandern und bastle viel.

Laura Schneck

Jahrgang: 1994

Familie: ledig

Ausbildung: Den schulischen Teil meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin habe ich in Dortmund absolviert. Abgeschlossen habe ich meine Ausbildung durch mein anschließendes Anerkennungsjahr in der Waldgruppe bei Frau Valerius. Das ganzjährige draußen sein, das Wechselspiel der verschiedenen Jahreszeiten, sowie die Entwicklung der Kinder in diesem speziellen Erlebnisraum haben mich besonders beeindruckt. Nachdem ich wechselnde Kindergruppen im Alter von 2 – 7 Jahren, sowie 8 - 13 Jahren betreut habe, freue ich mich nun ganz besonders ein Teil der neuen Wiesengruppe zu werden.

Hobbys: Am liebsten verbringe ich meine Zeit an der frischen Luft beim Wandern, an einem schönen See oder mit einem guten Buch in der Hängematte